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Softwaretipps

Die besten Freeware-Programme für Privatanwender

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  • avast!: ein solides tschechisches Antivirus-Programm, das für Privatanwender kostenlos ist; eine Registrierung beim Hersteller ist allerdings nötig, da man nach der Testphase einen Freischaltcode benötigt; das Programm kann man trotz der englischsprachigen Homepage auch in deutsch herunterladen; interessant für Leute mit einem langsameren Internetanschluss, da die automatischen Updates kleiner sind als bei AntiVir.
  • AntiVir: hier kann man sich das Virenschutzprogramm "AntiVir PersonalEdition Classic" herunterladen, das für den privaten Gebrauch kostenlos ist und über Internet aktualisiert werden kann; die aktuelle Version verfügt über inkrementelle Updates, die nur die wirklich neuen Informationen herunterladen und dadurch deutlich kleiner sind als früher - dafür nervt ein Popup-Fenster, in dem zum Kauf der Premium-Version gedrängt wird; außerdem ist seit Erscheinen der Kaufversion der Download-Server der Freeversion oft recht langsam.
  • Spybot Search&Destroy: Anti-Spionage-Tool, mit dem man Spyware, Dialer, Hijacker und ähnliche unliebsamme Gesellen vom Computer entfernen kann.
  • Opera: ein recht schneller und vor allem kompakter Browser, eine gute Alternative zum Internet Explorer oder Firefox; seit der Version 8.50 hat der Freeware-Browser kein Werbefenster mehr.
  • Firefox: die Stand-alone-Variante des Mozilla-Browsers (die Portable-Version, die auch vom USB-Stick läuft, gibt’s bei portableapps.com.
  • KompoZer: die Stand-alone-Variante des Mozilla-Composers zum Erstellen von Websites; der KompoZer ist dabei Nachfolger des Programms Nvu Composer, das scheinbar nicht mehr weiter entwickelt wird; zusätzlich zum Programm kann eine deutsche Sprachdatei heruntergeladen werden.
  • Thunderbird: die Stand-alone-Version des Mozilla-Messengers zum Empfangen von Emails (die Portable-Version, die auch vom USB-Stick läuft, gibt’s bei portableapps.com.
  • XnView: ein kostenloses Bildbetrachtungs- und Konvertierungsprogramm, das sehr viele Bildtypen erkennt.
  • IrfanView: ebenfalls ein kostenloser, etwas schlichterer Bildbetrachter, der aber inzwischen schon fast zum Standard geworden ist.
  • FileZilla: ein leicht zu bedienendes FTP-Programm, mit dem man seine Homepage-Dateien ins Internet hochladen und seine Website pflegen kann.
  • freeCommander: Dateimanager im Stil des Norton Commander; dieses Tool ist ist hervorragend dazu geeignet, um Ordner zu vergleichen und zu synchronisieren, z. B. zwischen stationärem Rechner und Laptop.
  • PDFCreator: ein Programm, mit dem man pdf-Dateien aus jeder Anwendung heraus erstellen kann, die eine Druckfunktion besitzt; dieses Programm bringt bereits alles mit, was man zur Erstellung von pdf-Dateien braucht und ist damit einfach zu installieren.
  • PTBSync: dieses Programm gleicht die (meist falsch gehende) PC-Uhr mit einem Internet-Zeitserver (z. B. der "Atomuhr" in Braunschweig) ab und bietet außerdem einen Terminkalender; das Programm ist "Donationware", d. h. der Entwickler erwartet eine Spende an eine gemeinnützige Organisation.
  • Time-Sync: Programm, das sich auf die reine Zeitsynchronisation der PC-Uhr beschränkt.
  • OpenOffice: ein Office-Programm, das Textverarbeitung, Tabellenkalkulation usw. bietet; das Programm ist sozusagen der kostenlose Nachfolger des inzwischen nicht mehr kostenlosen StarOffice.
  • LibreOffice: die “freie” Weiterentwicklung von OpenOffice, das ja inzwischen zum Softwarekonzern Oracle gehört.
  • TUGZip: ein gutes Pack- und Entpackprogramm als Alternative zu WinZip, das nicht kostenlos ist.
  • IZArc: ebenfalls ein sehr gutes Pack- und Entpackprogramm.
  • Audiograbber: genial einfach zu bedienendes Programm, um CDs in das mp3-Format umzuwandeln (Achtung: nur bei CDs erlaubt, die keinen Kopierschutz aufweisen!).
  • PDF-XChange Viewer: gute Alternative zu Acrobat Reader, das Programm ist nicht so aufgeblasen und und öffnet dadurch vor allem größere pdf-Datei wesentlich schneller.
  • Personal Backup: Backup-Programm, das automatisch Voll- oder Teilbackups nach vielen einstellbaren Kriterien durchführen kann (Achtung: Backups nicht auf dieselbe Festplatte wie die Originaldaten, sondern z. B. auf eine externe Festplatte sichern, da: Festplatte kaputt = alle Dateien, auch die Backups, kaputt!).
  • CDBurnerXP: CD- und DVD-Brennprogramm, das nicht so aufgebläht ist wie Nero, aber dennoch viele Möglichkeiten bietet (funktioniert trotz des Namens auch unter Vista).
  • CCleaner: mit diesem Programm kann man die Registry und temporäre Dateien, Browsercache und andere Datensammler ausmisten.
  • NetObjects Fusion Essentials: ältere Programmversion (7, wenn ich mich nicht irre) als die aktuelle Kaufversion (z. Zt.12), aber dafür kostenlos; meine Seite hier habe ich mit diesem Programm erstellt (mit der Version 8, die ich auf der Heft-CD einer Computerzeitschrift gefunden habe).
  • FastStone Image Viewer: Bildbetrachtungsprogramm, mit dem man auch die Fotos nachbearbeiten kann; das Programm erkennt nicht so viele Formate wie XnView, ist aber recht angenehm zu bedienen.
  • Media Player Classic - Home Cinema: rustikal aussehender, aber genialer Medienplayer, der fast alle Formate abspielen kann.
  • Tapin Radio: ein kleines, einfach strukturiertes, aber sehr nützliches Programm, wenn man Radio über Internet empfangen und ggf. als mp3 aufzeichnen möchte
  • EclipseCrossword: Freeware-Programm zur Erstellung von individuellen Kreuzworträtseln, z. B. zum Einüben von Vokabeln, Formen, Grundwissenbegriffen etc. (leider nur mit englischer Programmoberfläche, aber gut verständlich)
  • Rohos Mini Drive: ein Verschlüsselungsprogramm, mit dem man auf USB-Sticks einen Bereich von max. 8 GB als eigenes Laufwerk anlegen kann, auf das man nur mit Passwort Zugriff bekommt. Falls man z. B. auf dem Rechner in der Schule oder im Büro keine Administratorenrechte hat, kann man die Dateien mit dem Explorer, der auch vom USB-Stick gestartet werden kann, öffnen, bearbeiten und wieder speichern.
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